Smartphone-Neuheiten bei Amazon

Dienstag, 8. Oktober 2013

LG G Pad 8.3: Ab nächster Woche im Handel

In Korea beginnt kommende Woche der Verkauf des neuen LG G Pad 8.3, das auf der IFA 2013 in Berlin vorgestellt wurde. In den nächsten Wochen sollen allerdings weitere Länder folgen.

Das LG G Pad 8.3 war eines der interessantesten Neuheiten, die auf der IFA 2013 in Berlin präsentiert wurden. Das von einem 1,7 Gigahertz schnellen Quad-Core-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon 600 angetriebene Android-Tablet steckt in einem flachen und leichten Gehäuse, das zudem ein 8,3 Zoll großes Full-HD-Display beherbergt. Nun startet in der kommenden Woche der Verkauf des LG G Pad 8.3, allerdings erst einmal auf dem LG-Heimatmarkt in Korea. Dort ist das Tablet für unter 400 Euro zu haben, für die Ausstattung ein guter Preis. Bis man das LG G Pad 8.3 in Europa kaufen kann, wird zwar wohl noch ein wenig Zeit vergehen, es wird aber kommen. LG hat angekündigt, bis zum Jahresende das G Pad 8.3 in 30 weiteren Ländern anzubieten.

Bisher hat LG auf dem Tablet-Markt eher unglücklich agiert. Das 2011 auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellte LG V900 Optimus Pad hatte mit seinen 3D-Kameras zwar ein interessantes Feature zu bieten und schnitt auch im Testbericht nicht schlecht ab, es kostete mit rund 1.000 Euro aber viel zu viel, um wirklich Erfolg haben zu können. Das G Pad 8.3 hat nun das Potenzial, es besser zu machen.

Quelle: areamobile.de

Gewölbte Displays: LG startet mit der Massenproduktion

LG Display beginnt mit der Serienfertigung von flexibler OLED-Panels für Smartphones. Die flexiblen Display-Panels ermöglichen zunächst neue Formfaktoren für Smartphones und sollen sich künftig nach weiterer Entwicklung zusammenrollen oder -falten lassen.

LG Display startet die Massenfertigung seines gewölbten flexiblen OLED-Panels für Smartphone-Displays. Das konkav geformte OLED-Panel von LG ist 6 Zoll groß, nur 44 Millimeter dick und nur 7,2 Gramm schwer. Das ist möglich, weil es unter anderem keine Hintergrundbeleuchtung benötigt und aus Plastik- statt aus Glas-Substrat gefertigt wird. Laut LG ist das gebogene OLED-Panel unzerbrechlich. Im Mai auf der DisplayWeek hatte der Hersteller noch damit geworben, dass es selbst Schläge mit einem Hammer schadlos überstehe. Allerdings sind OLED-Displays anfälliger für Feuchtigkeit.

Nexus 5: Weitere Spezifikationen durchgesickert

Eine angebliche Service-Anleitung, die ein anonymer Tippgeber dem Blog AndroidPolice zugespielt hat, nennt alle technischen Details zum Google Nexus 5. Google bleibt seiner bisherigen Strategie treu und verbessert das neue Smartphone auf sinnvolle, aber nicht spektakuläre gegenüber dem Vorgängermodell Nexus 4. Das Nexus 5 bietet aber unter anderem einen stärkeren Prozessor und mehr Speicherplatz.

Die in dem 281 Seiten starken Dokument für das Smartphone-Modell LG-D821 genannten Spezifikationen bestätigen die meisten der in den vergangenen Wochen kursierenden Gerüchte zum neuen Google-Smartphone. Demnach wird das von LG für Google gefertigte Nexus 5 von dem Qualcomm-Prozessor Snapdragon 800 mit vier auf 2,3 Gigahertz getakteten Kernen und 2 Gigabyte RAM angetrieben. Die interne Speicherkapazität beläuft sich je nach Ausführung des Geräts auf 16 oder 32 Gigabyte, einen Steckplatz für eine wechselbare Speicherkarte gibt es wie beim Nexus 4 nicht. Bedient wird das Google Nexus 5 über einen 4,95 Zoll großen IPS-Touchscreen mit der Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Für die Stromversorgung ist ein 2.300 mAh starker, drahtlos aufladbarer, aber nicht einfach vom Nutzer wechselbarer Akku zuständig, der für bis zu neun Stunden Sprechzeit im UMTS-Modus sorgen soll.

Freitag, 2. August 2013

Moto X: Motorola gibt Preis und Release-Termin bekannt

Motorola hat gestern die technischen Spezifikationen des Moto X bekannt gegeben. Das erste Motorola-Smartphone unter dem Dach des Mutterkonzerns Google kommt mit einem 4,7 Zoll großen HD-Touchscreen, einer Clear-Pixel-Kamera mit 10 Megapixel, LTE-Unterstützung sowie Android 4.2.2 Jelly Bean als Betriebssystem. Der Marktstart des Moto X erfolgt Ende August oder Anfang September in Nord- und Mittelamerika.

Das Motorola Moto X wird über ein 4,7 Zoll großes AMOLED-Display mit RGB-Matrix mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel bedient und von einem Motorola X8 Mobile genannten Computing-System mit dem auf 1,7 Gigahertz getakteten Dual-Core-Prozessor Snapdragon S4 Pro (MSM8960) mit Adreno-320-GPU und einem 2 Gigabyte großen Arbeitsspeicher angetrieben. An der Rückseite des Gehäuses sitzt eine 10 Megapixel auflösende Clear-Pixel-Kamera (RGBC) mit LED-Fotolicht und Videoaufnahme in Full-HD-Qualität von 1.080p mit 30 Bildern pro Sekunde. Auf der Vorderseite ist eine 2 Megapixel auflösende Kamera für Selbstporträts oder Videotelefonate angebracht, die ebenfalls Full-HD-Videos aufnimmt. Das Moto X wird in zwei Varianten mit 16 oder 32 Gigabyte Speicherplatz angeboten. Weitere 50 Gigabyte Speicherplatz auf Google Drive erhalten die Besitzer des Smartphones für die Dauer von zwei Jahren kostenlos. Für den Datenaustausch mit anderen Geräten unterstützt das Moto X Bluetooth 4.0, für mobile Datenübertragungen neben GPRS und UMTS mit DC-HSPA+ auch den LTE-Standard. Für den Internetzugang an Hotspots und das Medienstreaming im Heimnetzwerk beherrscht es die Wlan-Standards a/g/b/n/ac mit Mobile-Hotspot-Funktion.

Mittwoch, 31. Juli 2013

Android 4.3: Die neuen Features im Überblick

Mit Android 4.3 hat Google bereits die dritte Jelly-Bean-Version präsentiert. Wir zeigen, was das neue Betriebssystem an Funktionen und Änderungen mit sich bringt.

Mit Android 4.3 hat Google seine neue Version des mobilen Betriebssystems, das die Smartphone- und Tablet-Welt derzeit so dominiert, vorgestellt. Die Tatsache, dass der Beiname Jelly Bean nach 4.1 und 4.2 nun schon für die dritte Version verwendet wird, deutet darauf hin, dass Google hier eher sanfte Weiterentwicklung statt radikaler Umbrüche betreibt. Einige neue Funktionen gibt es in Android 4.3 dann aber doch.

Galaxy S4: Benchmark-Ergebnisse durch Übertaktung manipuliert

Samsung regelt beim Galaxy S4 offenbar gezielt die Leistung nach oben, um in Benchmark-Tests bessere Ergebnisse zu erzielen. Das ist nicht die feine englische Art, zumal das Android-Flaggschiff wahrlich genug Power unter der Haube hat.

Benchmark-Tests haben eine eigene Faszination. Sie sagen nur bedingt etwas über die reale Leistung eines Smartphones im Alltagsbetrieb aus, bieten aber gleichzeitig die Möglichkeit, die verwendeten Plattformen unter identischen Bedingungen zu vergleichen. Gerade bei den teuren High-End-Modellen sind gute Ergebnisse bei Antutu, Quadrant und Co. deshalb durchaus erstrebenswert. Das sieht offenbar auch Samsung so, denn wie die Experten bei AnandTech entdeckt haben, tricksen die Koreaner hier ganz ordentlich. Wird ein Benchmark gestartet, schraubt das Samsung Galaxy S4 den Takt der eigenen GPU von 480 auf 533 Megahertz, um bei den Grafik-Tests bessere Resultate zu erzielen.

Dienstag, 16. Juli 2013

Xperia Z Ultra: Smartlet mit 6,4 Zoll Riesen-Display

Das Sony Xperia Z Ultra ist noch größer als das Samsung Galaxy Mega 6.3. Das Riesen-Smartphone von Sony wird für 679 Euro (UVP) ohne Vertrag in den Handel kommen - das steht schon länger fest. Der Verkaufsstart wird nach neuen Informationen Mitte September erfolgen.

Es sieht aus wie ein Xperia Z, doch ist viel größer: Das im Juni vorgestellte Sony Xperia Z Ultra bietet ein 6,4 Zoll großes Full-HD-Display, das nicht nur auf Fingerberührungen reagiert, sondern auch Eingaben mit einem beliebigen leitenden Stift erkennt. Für die Einhand-Bedienung ist das Smartlet zu groß und auch Telefonieren ohne Headset, sondern mit dem Gerät am Ohr ist gewöhnungsbedürftig - schließlich ist das Sony-Smartlet noch ein bisschen größer als das Samsung Galaxy Mega 6.3. Die technischen Spezifikationen weisen das Sony Xperia Z Ultra als echtes Highend-Smartphone aus.

Galaxy Mega 6.3: Riesen-Smartphone mit Dual-Core Prozessor

Samsung feierte mit dem Galaxy Note und dem Galaxy Note 2 sehr große Erfolge. Die Sparte der 5-Zoll-Geräte ist sehr gefragt, und Samsung stillt das Verlangen nach noch größeren Geräten mit der Galaxy Mega-Produktlinie.

Das Samsung Galaxy Mega 6.3 ist kein Hochleistungs-Gerät wie das Galaxy S4, denn statt auf einen modernen Quad-Core zu setzen, wird der Käufer mit einem 1,7 Gigahertz Dual-Core-Prozessor vorlieb nehmen müssen. Stattdessen wird der Benutzer mit einem 6,3 Zoll großen Touchscreen verwöhnt, der deutlich größer ist als der der Konkurrenz. Die Auflösung von 1.280x720 Pixel ist bei der Größe nicht überragend, aber für die gewöhnlichen Arbeiten im Browser oder zum Video schauen reicht es allemal.

Donnerstag, 11. Juli 2013

Moto X Phone: Mit neuen Bildern vom Gehäuse

Alle Welt wartet gespannt auf das von Google und Motorola gemeinsam entwickelte Moto X Phone. In Frankreich sind neue Fotos vom Gehäuse aufgetaucht, eine mögliche Vorstellung in dieser Woche sorgt für Diskussionen.

Die Fotos von vermeintlichen Bauteilen des Moto X Phone häufen sich in letzter Zeit, im Regelfall ein klares Zeichen für den bevorstehenden Marktstart oder zumindest die angelaufene Massenproduktion. Nun hat Nowhere Else aufs Frankreich erneut mutmaßliche Teile des kommenden Android-Smartphones entdeckt. Sie zeigen das Gehäuse sowie das Display-Glas des Motorola Moto X Phones. Die Materialwahl fällt dabei wie erwartet auf Kunststoff, stabilisiert von einem inneren Metall-Gestell. Die Echtheit der Fotos lässt sich kaum überprüfen, sie passen allerdings zu früheren Leaks des vermeintlichen X Phones.

LG Optimus G2: Kommt mit dem flachsten Full-HD-LCD-Panel

Das LG Optimus G2 wird aller Voraussicht nach mit dem bislang flachsten Full-HD-LCD-Panel im Markt ausgestattet sein. LG Electronics stellte heute das 5,2 Zoll große Panel offiziell vor. Es ist bereits das zweite Feature des Optimus G2, das der südkoreanische Hersteller vor dem Launch des Smartphones enthüllt.

LG verbaut mehr und mehr Komponenten seiner eigenen Abteilungen wie LG Display, LG Chem und LG Innotek in seinen Smartphone-Modellen. Jetzt hat das Unternehmen ein 5,2 Zoll großes LCD-Panel mit Full-HD-Auflösung vorgestellt, das aller Voraussicht nach im kommenden Flaggschiff-Modell Optimus G2 zum Einsatz kommen soll. Aufgrund von mehreren Leaks ist bereits bekannt, dass das Optimus G2 über ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display verfügen wird. Das neue LCD-Panel ist 2,2 Millimeter dick und hat eine 2,3 Millimeter breite Einfassung (Bezel).

Dienstag, 25. Juni 2013

Sony Smartwatch 2 für 199 Euro

Neben dem Xperia Z Ultra hat Sony auch die zweite Generation seiner Smartwatch vorgestellt. Diese kommt vor allem deutlich schlanker daher als das erste Modell und soll darüber hinaus auch noch eine ganze Menge mehr können.

Wie bereits angekündigt, hat Sony heute mit der Smartwatch 2 eine neue Handy-Uhr vorgestellt. Die Smartwatch 2 ist ein Zubehör-Teil, das nur zusammen mit einem Smartphone genutzt werden kann. Sony hatte diesen Versuch bereits mit der ersten Smartwatch unternommen, allerdings vergleichsweise glücklos: Die Uhr war zu dick, zu teuer und allgemein nicht allzu praktisch. Die Smartwatch 2, die zusammen mit dem Sony Xperia Z Ultra präsentiert wurde, soll nun vieles besser machen.

Mittwoch, 19. Juni 2013

Smartwatch mit Android 4.1 vorgestellt

Bisher ist das Gros aller Smartwatches auf ein Smartphone angewiesen, das es mit Informationen versorgt. Das geht auch bei der Geak Watch, allerdings ist sie dafür vorgesehen, autark zu funktionieren. Dank integriertem Prozessor samt WLAN ist dies nun möglich.

Das unter Android 4.1 laufende Gerät lässt sich wie ein herkömmliches Smartphone mit Apps aus dem Google Play Store bestücken und updaten, allerdings dürften bei der technischen Ausstattung nicht alle Anwendungen auch funktionieren. Der Touchscreen mit der Auflösung von 240 x 240 Pixel setzt dem App-Spaß arge Grenzen. Sonst ist die Hardware für eine Uhr recht potent, der Single-Core-Prozessor hat eine Taktfrequenz von 1 Gigahertz, 512 Megabyte Arbeitsspeicher und 4 Gigabyte interner Speicher waren vor drei Jahren noch in der Smartphone-Elite anzutreffen. WLAN, Bluetooth und GPS komplettieren die Ausstattung. Der Akku hat eine Kapazität von 500 Milliamperestunden, was angesichts des kleinen 1,55-Zoll-Displays ausreichend sein sollte.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Vergleich: Galaxy S4 und Galaxy S4 Active

Mit dem Galaxy S4 Active bietet Samsung seiner Kundschaft eine robustere Alternative zum schicken Android-Flaggschiff. Wir zeigen, in welchen Punkten sich die beiden Smartphones unterscheiden.

Mit dem Galaxy S4 Active versucht Samsung, denjenigen Kunden eine Alternative zum Galaxy S4 zu bieten, denen das Android-Flaggschiff zu empfindlich ist oder es schlicht optisch nicht gefällt. Große Abstriche bei der verwendeten Technik müssen für Outdoor-Smartphones mittlerweile nicht mehr unbedingt gemacht werden, wie das Galaxy S4 Active zeigt. Wir vergleichen die beiden Zwillinge aus dem Samsung-Stall und zeigen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf.

FairPhone geht in die Produktion

Das FairPhone hat den Meilenstein von 5.000 Vorbestellungen überschritten und geht in die Produktion. Die Macher lassen gleich größere Mengen fertigen, der Verkauf soll im Oktober beginnen.

Die Macher des FairPhone haben es geschafft. Die Zahl der Vorbestellungen für die erste Ausgabe des Öko-Smartphones hat die Grenze von 5.000 überschritten. Damit ist der Weg frei, das FairPhone kann in die Produktion gehen. Die Auslieferung der fertigen Smartphones soll dann im Herbst erfolgen, die Macher aus den Niederlanden haben den Oktober als Termin für dei Auslieferung verkündet.

Bisher sind über 5.500 Bestellungen für ein FairPhone auf der Hersteller-Webseite eingegangen. Wer Interesse an dem Smartphone hat, das unter Berücksichtigung von Fair-Trade-Prinzipien und mit möglichst umweltschonenden Materialen gefertigt wird, kann noch bis zum 14. Juni ein Exemplar mit limitiertem Design kaufen. Es werden allerdings in der ersten Charge nicht nur die vorbestellten Geräte gefertigt, sondern gleich eine größere Stückzahl. 20.000 Exemplare des FairPhone lassen die Macher zunächst herstellen. So sollte es auch möglich sein, ohne Vorbestellung im Oktober noch ein Gerät zu ergattern.

Google Mail Update für Android und iOS

Mit der Vorstellung der neuen Inbox vor einer Woche hat Google auch angekündigt, dass man in den kommenden Wochen nach und nach eine neue Version der Apps für Android und iOS veröffentlicht wird. Während die Android-Version schon ein paar Tage durchs Netz geistert, ist die App für iOS nun auch verfügbar.

Google bestätigt zudem, dass die App auch im Play Store für alle Nutzer zur Verfügung steht. Das Update auf die Version 4.5 (ist jedenfalls die Versionsnummer für Jelly Bean) kann dort heruntergeladen werden.

Wer schon auf den neuen Posteingang gewechselt ist, kann nun auch auf Android die Einstellungen vornehmen und zum Beispiel auch festlegen, dass er nur über Mails informiert werden möchte, die in “Primary” landen. Dies spart Akku, reduziert Benachrichtigungen für Newsletter und Co.

Die Einstellung synchronisiert automatisch. Ändert man auf dem Smartphone den Posteingang, steht dieser auch auf dem Smartphone so zur Verfügung. Auf Smartphones und 7-Zoll-Tablets gibt es nun ein Swipe-Menü, welches Labels und andere Accounts auflistet. Zum Aktualisieren der Mails reicht es aus, wenn man die Liste nach unten zieht.